Rente mit 60 Jahren möglich?

Nur Mut, es gibt keine dummen Fragen.
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Doppeloma
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Re: Rente mit 60 Jahren möglich?

Ungelesener Beitrag von Doppeloma » So 8. Jan 2012, 04:36

Hallo Arnold, :smile:
Nun steht,diese Voraussetzungen liegen bei ihnen nicht vor ,weil Ihre Erwerbsfähigkeit durch Leistungen zur mediz.Rehabilitation nicht wesentlich gebessert oder wiederhergestellt oder hierdurch deren wesentliche Verschlechterung abgewendet werden kann.
Von WANN ist das bitte, ist das die Reha-Ablehnung oder WAS... :confused: :Gruebeln:

Bitte sortiere dich mal ein wenig, es wird immer unübersichtlicher, ich kann im Moment deine Infos nicht nach KK und DRV sortieren.
DAS was da oben steht, besagt, dass eine Reha-Maßnahme dir NICHT (MEHR) helfen KANN deinen Zustand zu verbessern und/oder eine Verschlechterung zu verhindern und deswegen bekommst du KEINE Reha.

NEEE, sowas steht in meinen DRV-Sachen NICHT drin und schon gar nicht das, was danach kommt.

GANZ wichtig ist DIESER Satz :lesen: :lesen: :lesen:
letzter Abschnit:Wir prüfen ob dieser Rehaantrag als Rentenantrag gilt.
Ich weiß, das ist Behörden-Deutsch, das nicht immer gleich verständlich ist, ABER das bedeutet, dass dein Anspruch auf EM-Rente geprüft wird, von der Rentenkasse (weil eine Reha KEINEN SINN macht, um dich wieder arbeitsfähig zu bekommen!!!). :ic_up:

In diesem "Licht" ist die Enscheidung der KK eigentlich NUR noch absolut absurd zu nennen, denn die DRV hat offenbar schon eine "Vorentscheidung" zu deiner Erwerbsminderung getroffen und die KK schickt dich (als arbeitsfähig) auf den Arbeitsmarkt, es ist nicht zu fassen, wie bescheuert die sind... :Verwirrt: :Hilfe:

Bitte wende dich Montag unbedingt an den UPD und mach unbedingt einen schriftlichen Widerspruch zu dem Bescheid von der Krankenkasse.

WANN hast du dieses Schreiben (wo das von mir ROT markierte drinsteht !!!) bekommen :confused: :Gruebeln:

Bei deiner Rechnung mit den 78 Wochen stimmt zwar auch nicht alles, denn Lohnfortzahlung vom AG und Reha-Zeiten gehen da mit rein, aber es wird ja in dem Schreiben NICHT geschrieben, dass dein Anspruch auf Krankengeld erschöpft sei sondern, dass man der Meinung ist du kannst irgendwas arbeiten gehen.

Ich schau mir das alles morgen noch mal in Ruhe an, im Moment kann ich auch nicht mehr so richtig denken.

Bis dann, liebe Grüße von der Doppeloma :jaa:
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Re: Rente mit 60 Jahren möglich?

Ungelesener Beitrag von Dunningen » So 8. Jan 2012, 05:01

PS:Da ich ja Jahrelang in diese Kassen einbezahlt habe und ich bis zu dem jezigen Zeitpunkt nie arbeitslos war, Frage ich mich wieder, warum hast du in diese Verschwenderkasse nur einbezahlt ?

Jedem dahergelaufenden Taugenichts geht es besser, wie einem Rentner mit einer Erwerbsminderungsrente.

Die Renten und KK.hat man zweckendfremdet diese Kassen waren voll bis zum Stehkragen.
Und nun sollen diese büßen, die Jahre lang da einbezahlt haben.

Guten Morgen Doppeloma,kannst du auch nicht schlafen?

letzter Abschnit steht folgendes:Hinweis -Wir prüfen,ob ihr Antrag auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation als Rentenantrag glit.
Sie werden darüber sobald wie möglich weitere Nachricht erhalten.

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Re: Rente mit 60 Jahren möglich?

Ungelesener Beitrag von Dunningen » So 8. Jan 2012, 05:22

Ich kann auch nicht mehr, gehe auch zu Bett, ich hoffe mir geht es besser später ,denn die letzten Stunden ging es mir auf gut deutsch beschissen.
Ich werde der DRV.einen Vorschlag machen, sie sollen mir meine einbezahlten Beiträge überweisen,so könnte ich ein ruhigeres Leben führen,denn mit dem Geld würde ich bis zu meinem Ableben besser Leben können, als mit dem Almosen der DRV Erwerbsminderungsrente.

Bis dann,liebe Grüße von ARNOLD

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Re: Rente mit 60 Jahren möglich?

Ungelesener Beitrag von Dunningen » Mo 9. Jan 2012, 15:35

Hallo Doppeloma,habe ich was falsches geschrieben am 08.01.2012-Uhrzeit morgens 5 Uhr,war schon einwenig übermüdet,vom vielen grübeln und Nachdenken .?

Habe heute einen Widerspruch bei der KK.gemacht,hatte da kurz angerufen und gefragt warum sie mir diesen Brief ins Haus geschickt haben.

Der Sachbearbeiter KK. meinte,von der DRV habe er keinen Bescheid bekommen,daß da ein Widerspruch eingegangen wäre,normalerweise sei es so üblich, daß die DRV sich bei der KK.meldet.Deswegen hätte er die 4-Wochen befristete Widerspruchzeit abgewartet.

Nun geht der Kampf (mein Kampf gegen Windmühlen) weiter mit diesem Papierkrieg.

Wie lange dauert das so in der Regel ,bis so ein Widerspruch beantwortet wird?

Doppeloma; du wolltest dich noch mal melden wegen dem letzten Abschnitt:???diese Frage ist noch offen !

Wir prüfen ob dieser Rehaantrag als Rentenantrag gilt .??? :bei mir steht folgendes .

Letzter Abschnitt:HINWEIS WIR PRÜFEN;OB IHR ANTRAG AUF LEISTUNGEN ZUR MEDIZINISCHEN REHABILITATION ALS RENTENANTRAG GILT:

Würde mich freuen wenn du dazu noch was sagen könntest.

Mit lieben Grüße

ARNOLD

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Re: Rente mit 60 Jahren möglich?

Ungelesener Beitrag von Doppeloma » Mo 9. Jan 2012, 16:48

Hallo Arnold, :smile:
Hallo Doppeloma,habe ich was falsches geschrieben am 08.01.2012-Uhrzeit morgens 5 Uhr,war schon einwenig übermüdet,vom vielen grübeln und Nachdenken .?
Nein hast du nicht, ein bischen VIEL auf einmal, naja auch ein bischen WIRR, aber das kennen wir ja ALLE, wenn wir mit den Nerven so richtig am Boden sind. :troesten:

Auch ICH bin NICHT gesund und befinde mich in diesen Kämpfen, da brauche ich manchmal auch ein wenig mehr Zeit, bis zur Antwort.
Nicht gleich ungeduldig werden, ich bin eher der Typ von der Nachtschicht, ich schlafe NIE vor morgens um 4 - 5 Uhr, am Vormittag ist hier mein Männe unterwegs (auf meine Anmeldung :grinser: ) und der schreibt NIX, jedenfalls NUR GAAANZ SELTEN...
Habe heute einen Widerspruch bei der KK.gemacht,hatte da kurz angerufen und gefragt warum sie mir diesen Brief ins Haus geschickt haben.
Widerspruch macht man NUR schriftlich (Übergabe-Einschreiben !!!), das telefonische "Nachfragen war überflüssig", die Telefoniererei (um deinen Frust abzubauen ???) solltest du einstellen, das bringt NIX, ALLES NUR schriftlich regeln, den Brief haben sie geschickt um dein Krankengeld zu sparen...

Die "Begründungen" dafür am Telefon, was kannst du damit anfangen, NIX, hast du nun den Widerspruch schriftlich da hingeschickt oder soll der Anruf dein Widerspruch gewesen sein, verstehe ich gerade nicht so ganz... :Gruebeln:
Der Sachbearbeiter KK. meinte,von der DRV habe er keinen Bescheid bekommen,daß da ein Widerspruch eingegangen wäre,normalerweise sei es so üblich, daß die DRV sich bei der KK.meldet.Deswegen hätte er die 4-Wochen befristete Widerspruchzeit abgewartet.
"BLA, BLA, BLA... :Laber: , das ist doch egal, ob deine Rente gerade abgelehnt wurde oder NICHT, was hat DAS mit deinem aktuellen Gesundheits-Zustand und der AU-Bescheinigung von deinem behandelnden Arzt zu tun. :Veraergert:

Die KK bekommt allerdings eine Meldung (von der DRV) zum abgelehnten EM-Renten-Antrag und DANN bekommst du ein Schreiben von der KK wo du mitteilen sollst, ob du Widerrspruch einlegen wirst und (wenn JA) WANN du das gemacht hast.

HAST DU so ein Schreiben bekommen ??? Hast du darauf reagiert und es an die KK zurück geschickt ???

Das ist nur für die "Sortierung" wo du KK-mäßig weiter geführt wirst (Rentner-Versicherung oder Normal), weil man ja als EM-Renten-Antragsteller schon bei den (zukünftigen) Rentnern "geführt wird.

KANN es sein. dass dir da irgendwas in der Hinsicht durch die Lappen gegangen ist ???
Wäre aber immer noch KEIN Grund dein Krankengeld einfach einzustellen, (erst mal) keine Rente, heißt ja NICHT automatisch GESUND...
Nun geht der Kampf (mein Kampf gegen Windmühlen) weiter mit diesem Papierkrieg.
Wie lange dauert das so in der Regel ,bis so ein Widerspruch beantwortet wird?.
Wenn du denen kein zusätzliches Feuer "unter dem Hintern" machst (Beschwerde UPD / Bundesbversicherungsamt /Höhere Organisations-Einheit deiner KK) dann kann das bis zu 3 Monaten oder länger dauern...

HAST DU beim UPD angerufen :confused: , wie ich es dir geraten habe, es nützt NICHTS, den Kopf in den Sand zu stecken und "auf die schlechte Politik" zu schimpfen, wenn du dich nicht an die richtigen Stellen wendest und dir dort die mögliche Unterstützung holst, dann lassen die sich Zeit... :Verwirrt: :Hilfe:
Doppeloma; du wolltest dich noch mal melden wegen dem letzten Abschnitt:???diese Frage ist noch offen !
Wir prüfen ob dieser Rehaantrag als Rentenantrag gilt .??? :bei mir steht folgendes .
Letzter Abschnitt:HINWEIS WIR PRÜFEN;OB IHR ANTRAG AUF LEISTUNGEN ZUR MEDIZINISCHEN REHABILITATION ALS RENTENANTRAG GILT:
Das bedeutet üblicherweise, dass die DRV bereits SELBER an eine "Umdeutung" des Reha-Antrages (weil REHA NIX MEHR BRINGT) in einen EM-Renten-Antrag denkt.

Darum habe ich gefragt WANN du diesen Bescheid bekommen hast, denn in diesem Zusammenhang ist die Ablehnung deines EM-Renten-Antrages NICHT mehr nachvollziehbar.

Allerdings weiß bei der DRV inzwischen auch oft die Rechte Hand nicht (MEHR) was die Linke tut, denn dieser Satz bedeutet eigentlich, dass du mit ziemlicher Sicherheit eine EM-Rente bekommen sollst... :confused: :Gruebeln:

Da ich immer mehr den Eindruck gewinne, dass dir das tatsächlich ALLES zu viel wird und über den Kopf wächst, solltest du mal überlegen, ob du dir einen Anwalt für Sozialrecht an die Seite nimmst (Beratungs-Hilfeschein beim Amtsgericht beantragen!)... :confused:

Denn in beide Richtungen (KK und DRV) sollten /MÜSSEN dringend die richtigen Schritte eingeleitet werden, das KANN ein Forum nicht leisten, wir können nur Hilfestellung aus der eigenen Erfahrung leisten, aber TUN MUSS JEDER SELBER was nötig ist.

Wer dazu aktuell SELBST NICHT in der Lage ist, sollte sich dafür unbedingt VOR ORT reale Unterstützung sichern (Anwalt / Sozialer Dienst /Sozialverband), die Unterlagen MÜSSEN alle durchgesehen und geordnet werden, damit überhaupt klar wird, WO und WIE man anfangen muss.
Würde mich freuen wenn du dazu noch was sagen könntest.
Ja, gerne und immer wieder, aber HELFEN KANN ich dir aktiv auch nicht, dafür MUSST du dir VOR Ort Unterstützung suchen!

Liebe Grüße von der Doppeloma :umarm:
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Re: Rente mit 60 Jahren möglich?

Ungelesener Beitrag von Dunningen » Mo 9. Jan 2012, 21:48

Hallo,Doppeloma danke erst mal für die weitere Hilfsbereitschaft:

Nein der Anruf sollte kein mündlicher Widerruf werden,ich wollte nur von denen Wissen ,ob sie von der DRV -Bescheid bekommen haben wegen meinem Widerrufschreiben an die DRV.

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Re: Rente mit 60 Jahren möglich?

Ungelesener Beitrag von Dunningen » Mo 9. Jan 2012, 22:01

Sory mein Computer macht zicken,geht immer aus wenn ich dir schreiben möchte ,ich versuche es trotzdem weiter.

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Re: Rente mit 60 Jahren möglich?

Ungelesener Beitrag von Dunningen » Mo 9. Jan 2012, 22:06

Der Sachbearbeiter von der KK.verneinte das,er habe keine Nachricht von der DRV. erhalten wegen eines Widerspruches von mir an die DRV.

Aus deinem Schreiben geht hervor das die KK.immer Bescheid bekommt von der DRV.bei einer Ablehnung,ist das richtig? dann hat er mich angelogen .

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Re: Rente mit 60 Jahren möglich?

Ungelesener Beitrag von Dunningen » Mo 9. Jan 2012, 22:16

Ich habe ein Schreiben von der KK.erhalten für das Arbeitsamt,zur Vorlage § 312 Abs SGB.3- Buch SGB III

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Re: Rente mit 60 Jahren möglich?

Ungelesener Beitrag von Dunningen » Mo 9. Jan 2012, 22:21

Der Widerspruch an die KK.geht morgen raus ,natürlich schriftlich.

Ich habe beim UPD nicht angerufen ,sondern bei einem Sozialverband der mir jetzt auch zur Seite stehen wird.

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