Distorsion und Bandabriss OSG

Welche Krankheiten, Maßnahmen und Möglichkeiten gibt es?
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k@lle
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Re: Distorsion und Bandabriss OSG

Ungelesener Beitrag von k@lle » Do 14. Mär 2019, 16:26

Hallo Agnes

zuerst mal gute Besserung :umarm:
Aufgrund ihrer ausgiebigen Tätigkeit in Internetforen und in ihrem Blog unterstellt man ihr kognitiv und zeitlich in der Lage zu sein, dass sie auch wieder leichte Schreibtätigkeiten erwerbsmäißig ausüben könnte.
Einen ähnlichen Bericht hatte ich hier mal (vor Jahren..weiß auch nicht wie ich ihn jetzt wiederfinden kann)gepostet

auch da wurde die Em verweigert weil sie im Net einen Blog führte

falls ich den Artikel noch mal finde kann ich ihn ja noch mal aufrufen....hab ihn

viewtopic.php?f=10&t=564&p=1863&hilit=blog#p1863
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Re: Distorsion und Bandabriss OSG

Ungelesener Beitrag von Aroma » Do 14. Mär 2019, 17:24

Liebe agnes, :smile:

Ich wünsche die eine gute Genesung. :Bussi:

Und das ist ja wieder einmal der " Hammer " mit der DRV und deiner Zimmerbekannten. Eine absolute Frechheit!! :Wut:

Liebe Grüße Aroma :umarm:
Wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht vorbei!!

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Antik 63
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Re: Distorsion und Bandabriss OSG

Ungelesener Beitrag von Antik 63 » Do 14. Mär 2019, 18:58

Hallo Agnes, :umarm:
agnes hat geschrieben:
Do 14. Mär 2019, 15:06
Frisch vom OP-Tisch am Dienstag gehüpft und bereits heute aus dem KH entlassen und mein aktuelles Krankenlager zu Hause wieder bezogen darf ich vermelden ... meine nunmehr siebte Fuß-OP habe ich überstanden :amen:

In meiner letzten Nachricht in diesem Thread beschrieb ich, dass Ende August eine weitere Kontrolluntersuchung mit MRT- und DVT-Aufnahmen anstand.



Der nächste OP-Termin wurde für Oktober angesetzt, dann aber eine Woche vorher telefonisch durch das KH abgesagt und auf kurz vor Weihnachten terminiert. Den Termin habe ich dann aber nicht bestätigt, da ich bereits Anfang Februar Reisepläne hatte (12 Wochen darf ich den Fuß nicht belasten) und wir einigten uns auf Anfang März.

Jetzt wurde auch dieser Termin noch einmal um eine Woche weiter verschoben und fast wäre auch dieser erneut geplatzt, da mir am Freitag die Narkoseärztin keine Freigabe zur OP gab, da ich eine abklingende Bronchitis durchlaufe und zudem meine Sauerstoffsättigung stark abfiel. :traurig:

Am Montag musste ich mich noch einmal bei meinem Operateur melden und dieser entschied, wir ziehen am Dienstag die OP durch.

Jetzt ist es erledigt, auch wenn ich tatsächlich vor und nach der OP arge Probleme mit der Sauerstoffsättigung hatte.
Schön dass du alles überstanden hast und wieder zu Hause bist. Das hörte sich ja nicht so gut mit der Sauerstoffsättigung, gut da sich das wieder gebessert hat und die doch OP doch statt finden konnte. Aber beunruhigt ist man dann ja doch ein wenig ,gut das die Ärzte so vorsichtig waren und erst noch abgewartet haben.

Ich wünsche Dir recht gute Besserung :troesten: und das alles gut und schnell verheilt.

LG Antik63
Mein Vorstellung Thread

Antik63's Fall

Meine Berichte sind meine eigenen Erfahrungen :Ohnmacht: und sind keine Rechtsberatung.

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AnnaB
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Re: Distorsion und Bandabriss OSG

Ungelesener Beitrag von AnnaB » Fr 15. Mär 2019, 12:54

Agnes, auch von mir gute Besserung. Du hast ja einiges an Fuß-OPs durch :Ohnmacht: Ich hoffe, du kannst noch ein wenig von deinem Urlaub zehren :umarm:

Bei der Geschichte mit dem Blogeintrag frag ich mich, wo man überall ausspioniert wird. Und nur allein vom Blogeintrag darauf schließen, dass man noch erwerbsfähig ist, finde ich auch ziemlich dreist. Klar, kann es auch sein, dass die Rente tatsächlich nicht notwendig ist, aber immerhin kann man einen solchen Blog nach seinem eigenen zeitlichen Empfinden führen. Bei einer Erwebsarbeit ist das nochmal was ganz anderes.

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Re: Distorsion und Bandabriss OSG

Ungelesener Beitrag von Care » Fr 15. Mär 2019, 13:29

Hallo Agnes :umarm:

auch wir wünschen Dir ganz schnelle Heilung mit wenig Schmerzen :jaa: :koepfchen:

LG von
Care & Männe :winke:

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Re: Distorsion und Bandabriss OSG

Ungelesener Beitrag von Babu » Fr 15. Mär 2019, 15:05

Hallo Angens,

danke dir für deinen sehr langen Bericht.

Ich wünsche dir gute Besserung.

Ist ja unglaublich was deiner Bettnachbarin da vorgeworfen wird.


Gruß schlingeline
Wir machen Urlaub vom 1. Januar bis 31. Dezember :nein:

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Re: Distorsion und Bandabriss OSG

Ungelesener Beitrag von Unwissend » So 17. Mär 2019, 12:53

Hallo liebe Agnes,

Habe gerade hier deinen Post gesehen.
Nun habe ich alle Infos die ich wissen wollte.

Lach

Ich wünsch dir jetzt einen guten heilungsverlauf und wenig Schmerzen und das dir nicht so langweilig ist.

12 Wochen nicht belasten ist ne Nummer.

Und das ewige rum liegen nervt ab und an. Also mich jedenfalls.

Hoffentlich kannst du daher noch vom letzten Urlaub zehren.

Alles Gute!

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Re: Distorsion und Bandabriss OSG

Ungelesener Beitrag von agnes » Mo 25. Mär 2019, 12:44

Hallo und nur ein kleines Update :smile:

Heute Vormittag war ich bei der HÄ und die Fäden wurden gezogen.

Insgesamt waren es sieben an der OP-Wunde und drei an der Fersenwunde, wo man die Spongiosa/Knochenspan entnommen hatte.

Beide Wunden stellen sich reizlos dar. :ic_up:

Das war es aber auch schon, mit meinem Highlight für die nächsten Wochen :icon_e_wink: und ich muss mich nun bis Ende April, bis zum Kontrollröntgen/Kontrolltermin beim Operateur, weiterhin geduldig brav und ruhig, das Bein hochlagernd und gewickelt verhalten.

Danach geht es hoffentlich dann los mit dem Teilbelastungsaufbau.

OK, das bekomme ich auch wieder hin, habe ja nach sieben OPs bereits Übung damit.

Die HÄ (bin erst seit unserem Umzug vor drei Jahren bei ihr in Behandlung) fragte mich, ob eine Reha geplant sei. Ich sagte ihr, dass es vom Operateur geplant wäre, es auch so im OP-Bericht vermerkt stünde, dass frühestens zwölf Wochen Post-OP eine ambulante/stationäre Reha einzuleiten sei, aber mal schauen was die KK dazu sagt. :pfeif:

Sie fände es auch ratsam.
Sollte die KK anderer Meinung sein, dann unbedingt Widerspruch einlegen.

Darin habe ich Übung/Erfahrung, meinte ich. :lachen: Ich habe ja ein Rentenverfahren mit der DRV und diverse Spezialklinikverfahren- und Heilmittelstreitigkeiten mit der KK schon im Widerspruchsverfahren durch.

Schauen wir mal, wie sich alles entwickelt! :smile: Gruß agnes
Der Dumme spricht, ohne vorher zu denken.
Der Kluge denkt, bevor er spricht.
Aber nur der Weise weiß, wann er besser schweigen sollte.
(Günter Leitenbauer)

Ich gebe mit meinen Beiträgen lediglich meine persönlichen Erfahrungen weiter. Sie gelten nicht als Rechtsberatung.

Hier geht es zu meinem alten Thread: viewtopic.php?f=6&t=5468

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Re: Distorsion und Bandabriss OSG

Ungelesener Beitrag von Antik 63 » Mo 1. Apr 2019, 08:49

Hallo Agnes,
agnes hat geschrieben:
Mo 25. Mär 2019, 12:44
Heute Vormittag war ich bei der HÄ und die Fäden wurden gezogen.

Insgesamt waren es sieben an der OP-Wunde und drei an der Fersenwunde, wo man die Spongiosa/Knochenspan entnommen hatte.

Beide Wunden stellen sich reizlos dar. :ic_up:

Das ist ja heute schon eine Woche her,mit den vielen Fäden ziehen, ich hoffe das sich das auch weiterhin gut gebessert hat,bei dir.
agnes hat geschrieben:
Mo 25. Mär 2019, 12:44
Das war es aber auch schon, mit meinem Highlight für die nächsten Wochen :icon_e_wink: und ich muss mich nun bis Ende April, bis zum Kontrollröntgen/Kontrolltermin beim Operateur, weiterhin geduldig brav und ruhig, das Bein hochlagernd und gewickelt verhalten.

Das sind ja nur noch 4 Wochen liebe Agnes :Kommando: das schaffst du schon.

Und Kommandos :aetsch: kannst du doch sicherlich auch vom Bett :lachen: aus erteilen.....
agnes hat geschrieben:
Mo 25. Mär 2019, 12:44
Danach geht es hoffentlich dann los mit dem Teilbelastungsaufbau.

OK, das bekomme ich auch wieder hin, habe ja nach sieben OPs bereits Übung damit.
Ich drücke dir ganz fest die Daumen,das alles weiter gut heilt/klappt, das ist ja auch eine lange Zeit, und schon die siebente OP wie du ja schreibst, das ist ja heftig.
agnes hat geschrieben:
Mo 25. Mär 2019, 12:44
Die HÄ (bin erst seit unserem Umzug vor drei Jahren bei ihr in Behandlung) fragte mich, ob eine Reha geplant sei. Ich sagte ihr, dass es vom Operateur geplant wäre, es auch so im OP-Bericht vermerkt stünde, dass frühestens zwölf Wochen Post-OP eine ambulante/stationäre Reha einzuleiten sei, aber mal schauen was die KK dazu sagt. :pfeif:

Sie fände es auch ratsam.
Sollte die KK anderer Meinung sein, dann unbedingt Widerspruch einlegen.
Na ja, das wäre jetzt ja auch nicht ratsam schon eine Reha zu machen,(aber vielleicht fahren die dich dann im Bett :lachen: umher) gut dass der Operateur gesagt hat,frühstens 12 Wochen nach der OP.
agnes hat geschrieben:
Mo 25. Mär 2019, 12:44
Darin habe ich Übung/Erfahrung, meinte ich. :lachen: Ich habe ja ein Rentenverfahren mit der DRV und diverse Spezialklinikverfahren- und Heilmittelstreitigkeiten mit der KK schon im Widerspruchsverfahren durch.
Genau, damit hast du ja Erfahrung mit dem Widerspruch,aber ich denke die KK wird das bestimmt genehmigen.
agnes hat geschrieben:
Mo 25. Mär 2019, 12:44
Schauen wir mal, wie sich alles entwickelt! :smile:
Ja erst mal abwarten,wie sich das alles entwickelt und dann geht das auch weiter.

Ich hoffe du hast keine Schmerzen und es geht dir ganz gut so weit.
Dann bis in 4 Wochen, :winke: du wirst dann ja bestimmt weiter berichten.

LG Antik 63
Mein Vorstellung Thread

Antik63's Fall

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Re: Distorsion und Bandabriss OSG

Ungelesener Beitrag von agnes » Mo 1. Apr 2019, 10:43

Hallo Antik63 und alle Mitleser :smile:

Ich werde den Thread in Zukunft hier viewtopic.php?f=21&t=4624&p=85321#p85321 weiterführen.

Eine Erklärung dazu habe ich bereits eingestellt.

Vielen Dank für das Verständnis. Gruß agnes
Der Dumme spricht, ohne vorher zu denken.
Der Kluge denkt, bevor er spricht.
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Hier geht es zu meinem alten Thread: viewtopic.php?f=6&t=5468

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