Zurück vom Gutachter...
Verfasst: Di 8. Nov 2011, 10:25
Hallo ihr Lieben,
bin nun zurück vom Gutachter und habe einiges zu berichten:
Zunächst mal konnte meine Begleitperson zum Glück doch mit. Ich habe mich aber dazu entschlossen, den Gutachter NICHT abzulehnen, obwohl ich beim letzten Mal Beschwerde einreichte.
Der Mann war sehr nett und verständnisvoll und machte mir mehrmals deutlich, dass er mir keine Vorwürfe macht, wegen der Beschwerde. Viel mehr könne er verstehen, warum ich es tat und das ganze ein Mißverständnis war. Es täte ihm Leid, dass ich mich aufgrund seiner Aussagen beleidigt gefühlt habe.
Wir haben sehr offen über alles gesprochen, teilweise unter Tränen habe ich ihm meine Situation geschildert.
Es war ohnehin überrascht, dass ich schon wieder vorgeladen wurde und meinte, dass 12 Monate viel zu wenig wären zumal ich ja noch den Druck hatte wegen der Auflage eine Psychotherapie zu machen.
Er hat mir deutlich gemacht, dass er die "Macht" hätte, mich nun in eine psychosomatische Reha zu schicken, er aber davon absieht, weil er merkt das ich davor große Angst habe und dem ganzen ablehnend gegenüber stehe. Laut seiner Aussage kann eine Maßnahme unter Zwang nichts Gutes bewirken, sondern eher das Gegenteil.
Wie wahr, wie wahr, dass könnte meine Worte gewesen sein.
Jedenfalls meinte er zum Schluß, dass ich schon einiges an Enttäuschungen ecta. hinter mir hätte und der Druck und die Angst für mich Gift wären.
Sein letzter Satz war, dass ich keine Angst brauchen muß, dass von der DRV irgendwas negatives kommt, was aber letztendlich im Bescheid stehen wird, kann er nicht genau sagen und jetzt wird es interessant: Die DRV ist NICHT gezwungen alles vom Gutachter zu übernehmen, die allerletzte Entscheidung was bewilligt wird oder nicht liegt beim Sachbearbeiter.
Für den Augenblick fällt mir ein kleiner Stein von Herzen und ich kann mir nicht vorstellen, dass der Mann mich belogen hat. Das kann und will ich nicht glauben. Nun heißt es abwarten...
bin nun zurück vom Gutachter und habe einiges zu berichten:
Zunächst mal konnte meine Begleitperson zum Glück doch mit. Ich habe mich aber dazu entschlossen, den Gutachter NICHT abzulehnen, obwohl ich beim letzten Mal Beschwerde einreichte.
Der Mann war sehr nett und verständnisvoll und machte mir mehrmals deutlich, dass er mir keine Vorwürfe macht, wegen der Beschwerde. Viel mehr könne er verstehen, warum ich es tat und das ganze ein Mißverständnis war. Es täte ihm Leid, dass ich mich aufgrund seiner Aussagen beleidigt gefühlt habe.
Wir haben sehr offen über alles gesprochen, teilweise unter Tränen habe ich ihm meine Situation geschildert.
Es war ohnehin überrascht, dass ich schon wieder vorgeladen wurde und meinte, dass 12 Monate viel zu wenig wären zumal ich ja noch den Druck hatte wegen der Auflage eine Psychotherapie zu machen.
Er hat mir deutlich gemacht, dass er die "Macht" hätte, mich nun in eine psychosomatische Reha zu schicken, er aber davon absieht, weil er merkt das ich davor große Angst habe und dem ganzen ablehnend gegenüber stehe. Laut seiner Aussage kann eine Maßnahme unter Zwang nichts Gutes bewirken, sondern eher das Gegenteil.
Wie wahr, wie wahr, dass könnte meine Worte gewesen sein.
Jedenfalls meinte er zum Schluß, dass ich schon einiges an Enttäuschungen ecta. hinter mir hätte und der Druck und die Angst für mich Gift wären.
Sein letzter Satz war, dass ich keine Angst brauchen muß, dass von der DRV irgendwas negatives kommt, was aber letztendlich im Bescheid stehen wird, kann er nicht genau sagen und jetzt wird es interessant: Die DRV ist NICHT gezwungen alles vom Gutachter zu übernehmen, die allerletzte Entscheidung was bewilligt wird oder nicht liegt beim Sachbearbeiter.
Für den Augenblick fällt mir ein kleiner Stein von Herzen und ich kann mir nicht vorstellen, dass der Mann mich belogen hat. Das kann und will ich nicht glauben. Nun heißt es abwarten...