Befristete EM-Rente und Reha?

Wie sich unser Leben verändert hat und worauf wir uns bald wieder vorbereiten müssen
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stadtpflanze
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Befristete EM-Rente und Reha?

Ungelesener Beitrag von stadtpflanze » Di 8. Sep 2015, 10:51

Bald ist es soweit, im November muss ich die Rentenverlängerung beantragen.
In den letzten Monaten sind meine orthopädischen Probleme nicht kleiner geworden. :Angst:
Und nun habe ich die Idee eine orthopädische Reha zu beantragen.
Habe mich bei der Reha-Abteilung der DRV erkundigt:
Ablauf:
man schickt mir ein Antragspaket zu,
ich fülle es aus,
schicke es zurück,
es wird weiter an die Leistungsabteilung geleitet, per Post (die für die EM-Rente zuständig sind)
diese Abteilung entscheidet darüber,
und dann bekomme ich Bescheid.

Könnte mir daraus ein Nachteil entstehen?
Hat Jemand von euch schon mal eine Reha beantragt und weiß was über die Aussichten/Dauer?
Es scheint auch nur zu gehen, wenn man eine befristete Rente hat.
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Amethyst
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Re: Befristete EM-Rente und Reha?

Ungelesener Beitrag von Amethyst » Di 8. Sep 2015, 13:12

Hallo Stadtpflanze!

Ich hatte während meiner ersten befristeten Rente einen Reha-Antrag gestellt, der aber abgelehnt wurde, mit der Begründung, eine Reha könne meine Erwerbsfähigkeit weder bessern noch wiederherstellen. Ich habe es dann auch dabei belassen und keinen Widerspruch eingelegt.
Trotzdem musste ich dann für die Weitergewährung der Rente zum Gutachter, der prüfen sollte, ob ich die Voraussetzungen für die Rente noch erfülle, sprich, ob sich meine Erwerbsfähigkeit gebessert hat. Irgenwie ist das sehr widersprüchlich... Die Rente wurde dann für 2 Jahre und 11 Monate weiterbewilligt, beim nächsten Mal dann unbefristet.

Was letztlich bei Dir sein wird, wenn Du eine Reha beantragst, kann man nicht vorhersagen, das hängt von den individuklen Gegebenheiten und nicht zuletzt auch oft genug vom zuständigen Sachbearbeiter ab.

Eine Reha über die DRV soll ja der Besserung/ Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit dienen, deswegen bekäme man nur bei befristeter Rente eine. Geht es um die Linderung von Krankheitssymptomne bzw. um die Vermeidung von weiterere Verschlimmerung, wäre die Reha Sache der Krankenkassen.

Fur die Bearbeitungsdauer gibt es gesetzliche Vorgaben.

Schau dazu mal hier:

http://www.betanet.de/betanet/soziales_ ... .html#ue41

Liebe Grüße

Annette
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Re: Befristete EM-Rente und Reha?

Ungelesener Beitrag von Frauhamster » Di 8. Sep 2015, 19:42

Hallo Stadtpflanze :winke:

Bei einer Reha über die DRV wird ja die Erwerbsfähigkeit überprüft und beurteilt.
Wenn die jetzt feststellen, dass Du zwar mit Einschränkungen aber über 6 Stunden erwrbsfähig bist,
dann könnten sie das bei Deinem Rentenverlängerungsantrag gegen Dich verwenden und ihn ablehnen. :aha: :Ohnmacht:

Das fiel mir sofort bei Deiner Frage ein. Man weiß ja nie, was in deren Köpfen vor sich geht. :pfeif:
Liebe Grüße von der Hamsterin

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Re: Befristete EM-Rente und Reha?

Ungelesener Beitrag von stadtpflanze » Mi 9. Sep 2015, 05:29

Ne- ich werde keine schlafenden Hunde wecken. :icon_e_wink:

Da meine orthopädischen Probleme mich doch sehr einschränken, und der Arzt immer nur eins behandelt, dachte ich zunächst an eine Reha.
Aber davon sehe ich mal ab.

Danke für eure Beiträge :applaus:
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Re: Befristete EM-Rente und Reha?

Ungelesener Beitrag von Anja12 » Do 17. Sep 2015, 07:57

Hallo Stadtpflanze,

vielleicht wäre eine Akutklinik in deinem Fall
die bessere Wahl.
Einweisung Krankenhaus.
Eventuell eine Schmerzklinik.
Alles Gute

Freundliche Grüße
Anja

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Re: Befristete EM-Rente und Reha?

Ungelesener Beitrag von Vrori » Do 17. Sep 2015, 09:04

Hallo,

bevor ich der DRV freiwillig Munition gegen mich geben würde, würde ich mir was anderes überlegen...

evtl. eine ambulante Kur durch die Krankenkasse?..Selbst gesuchte Wohnung, Anwendungen werden von der KK bezahlt, Badearzt wird von der KK bezahlt und es gibt einen Zuschuß in Höhe von 13 Euro täglich...für bis zu 21 Tagen..geht auch kürzer..

oder du gehst tatsächlich in eine schmerzklinik...da fällt mir dann orthopädisch der St.Josef-Stift in Sendenhorst ein...der behandelt nämlich orthopädisch, rheumatologisch und auch die Fibromyalgie..

der Entlassungsbericht könnte dann noch munition für dich im Fall der REHA-Verlängerung sein..

DRV-Klinik...never...die wollen nur Geld sparen..
LG
Vrori

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lediglich Tipps, die auf Erfahrung beruhen...

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Re: Befristete EM-Rente und Reha?

Ungelesener Beitrag von Engelchen22 » Do 17. Sep 2015, 09:46

Liebe Stadtpflanze,

beim Lesen Deines Postings bzgl. Reha bekamm ich sofort ein negatives Bauchgefühl...

es ist halt ein 50:50 Spiel mit der Reha sie könnte !?? Deinen Gesundheitszustand evtl unterstützen und wenn es in der

Reha kompetente Ärzte gäbe.... was man ja nicht weiss.... wäre der E-Bericht evtl hilfreich für Deinen Weitergewährungsantrag ! :confused:

Das sind aber leider alles nur Spekulationen... Ich würde auch keine schlafenden DRV-Hunde wecken.... :teufel:

Da finde ich @ Vroris Rat eine Schmerztherapie zu absolvieren schon nicht mehr so DRV RISKANT.... der E-Bericht ist Dir dann sicher hilfreicher als es ein REHA-Bericht wäre...

Ich selbst bin auch am Überlegen 2016 in eine Schmerzklinik zu gehen :Gruebeln: - mein Neuro war beim gestrigen Termin von meiner Überlegung " begeistert " ich würde sicher davon profitieren :confused:

andererseits ist da wieder das Risiko der " Wunder-Spontan-Heilung " und von diesen Ärzten die UNS voll AF sehen.... :ic_down:

Was meint denn Dein Orthopäde ( bist Du auch beim Rheumadoc ?) zur Reha/Schmerztherapie....

Alles echt " Mist " dass Du so eine krasse gesundheitliche Verschlechterung hast...

Ach jaa.... ich würde ne Stationäre Schmerztherapie machen - wenn es denn mgl ist - Amb wäre mir da in DRV-Sicht auch schon wieder zu riskant... :Schwindelig:

Gute Besserung liebe Stadtpflanze :umarm: erstmal und viel Glück für die richtige Entscheidung !

Liebe Grüsse
Engelchen 22
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Krank-ohne-Rente.de - gemeinsam sind wir stark - !!!
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Re: Befristete EM-Rente und Reha?

Ungelesener Beitrag von Vrori » Do 17. Sep 2015, 11:26

Hallo,

achso...da fällt mir noch ein:

als ich das letzte Mal in Sendenhorst war, wurde ich auch gefragt, als was ich beschäftigt sei...(wegen dem Entlassungsbericht und der AU-Einschätzung)...ich sagte denen dann, dass ich Hausfrau wäre (was im Prinzip ja nicht aussagt, dass ich noch anderweitig berufstätig wäre oder ein Rentenantrag laufen würde)...der Entlassungsbericht war kurz und knapp....Aufzählung aller Diagnosen..Aufzählung aller Medikamente..und Aufzählung aller Maßnahmen, die in der Schmerzklinik durchgeführt worden waren..
Eine Sozialmedizinische Aussage oder Prognose wurde nicht getroffen...da ich ja "nur Hausfrau" war...

ich fand das schon sehr verwunderlich..auf einmal ging es also auch ohne direkte oder versteckte Hinweise an KK und Co..

bitte einfach mal im Hinterkopf behalten, wenn man dergleichen gefragt wird..

ein normaler Entlassungsbericht ist oft viel hilfreicher, als ein sozialmedizinischer Entlassungsbericht, wo der Arzt doch sowieso nur das Mitteilugnsbedürfnis hat, über seine Behandlugnserfolgt zu berichten..egal wie negativ oder positiv das für den Patienten wäre...
LG
Vrori

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Re: Befristete EM-Rente und Reha?

Ungelesener Beitrag von agnes » Do 17. Sep 2015, 20:47

Hallo :smile:

Ich bin aktuell heute aus der Schmerzklinik entlassen worden und war nunmehr zum drittenmal in dieser Klinik.

Bei meinem ersten Aufenthalt lief gerade das Klageverfahren vor dem SG zur Anerkennung einer EMR.
Entlassen wurde ich sozialprognostisch von dort "AU bis auf Weiteres".

Bei meinem zweiten Aufenthalt lief gerade der Verlängerungsantrag zum bevorstehenden Ablauf der befristeten EMR.
Entlassen wurde ich sozialprognostisch von dort als "weiter erwerbsunfähig" mit dem Zusatzhinweis "dass die erneute Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit nicht gesundheitsförderlich sei"!

Diesmal wurde überhaupt keine sozialprognostische Anmerkung bezgl. "Arbeits- oder Erwerbsfähigkeit" erstellt. Da ich seit dem letzten Aufenthalt eine unbefristete EMR beziehe, spielt das für die Klinik keine Rolle mehr sich darüber auszulassen.
(Ich habe bereits den Kurzbrief mitbekommen, darin wäre es nämlich abschließend schon vermerkt)

Eine sogenannte "Reha" würde ich als EM-Rentner nicht mehr beantragen, jedoch eine AHB (nach einer vorausgegangenen stationären Maßnahme oder OP), einen TCM- oder Schmerzklinikaufenthalt, oder eine ambulante Vorsorgekur (alles über die KK) jederzeit auch als EM-Rentner wieder.

Auch wenn man als EM-Rentner über die KK eine Reha beantragen kann, ich hätte immer Bauchweh/Bedenken.

Wenn die EMR bei mir irgendwann in eine Altersrente umgewandelt wird, dann darf die KK zuständigkeitshalber gerne auch eine Reha bewilligen, denn dann steht keine sozialprognostische Beurteilung der Leistungsfähigkeit mehr über mich im Raum. :jaa:

Ich würde eine über ganz normale ärztliche Verordnungen (Krankengymnastik, Bäder etc.) ambulante Therapie zu Hause/vor Ort dann eher bevorzugen, als in eine stationäre Reha-Maßnahme zu gehen und dabei riskieren, dass ich ggf. neu eingeschätzt würde.
Psychotherapeutische ambulante Stunden gleichfalls, denn da habe ich auch für die Zukunft viel mehr von, als lediglich ein paar Wochen in der Klinik einem Bezugstherapeuten gegenüber zu sitzen, der so rasch gar nicht meine Lebenssituation erfassen und einschätzen, respektive therapieren kann.

Eine stationäre multimodale/interdisziplinäre Schmerztherapie verläuft (so habe ich sie auch diesmal erneut erfahren dürfen) primär nicht viel anders ab, als eine Reha.

Also, man hat hälftig physio- und psychotherapeutische Therapien und wird körperlich wie mental/seelisch gleichgewichtig behandelt.

Massagetherapie,
Physiotherapie,
Bewegungsbad-Gruppe oder Einzel (täglich freies Schwimmen ab 17:00 Uhr und auch Saunazeiten),
Kneipgüsse,
MTT/Gerätetraining,
Atemtherapie,
Therapeuten begleitete Bewegung im Freien (für Personen die Ängste haben sich alleine draußen zu bewegen oder konditionsmässig trainiert werden sollten aufgrund Übergewicht oder Gangunsicherheit etc.),
Entspannungstrainingsgruppe (PMR nach Jacobsen, Thai Chi, Mal-/Tanz-/Musiktherapie),
Ergotherapie/Werkgruppe,
Genusstraining (gemeinsames Kochen in der Schmerzbewältigungsgruppe),
alle zwei Wochen eine therapeutisch begleitete Abendausfahrt mit dem Klinikbus in ein Restaurant/Gaststätte (freiwillige Teilnahme)
Hunde gestützte Therapie (Kontakt und Spaziergang mit ausgebildeten Therapiehunden),
Vorträge (z.b. über Rückenmanagment, Stressbewältigung, Schmerzmedikamente, akutem und chronischem Schmerz),
wöchentliche psychologische Einzelstunden (bei Bedarf jederzeit auch den Bezugstherapeuten außer Termin zu kontaktieren),
täglich psychologisch begleitete Schmerzbewältigungsgruppenstunden (Erkennen ungünstiger Verhaltensmuster, Erlernen von günstigen/profitierenden Strategien im Umgang mit Schmerz),
täglich ärztliche Visitezeiten mit seinem Bezugsarzt (sie nehmen sich dabei wirklich viel Zeit für den Patienten wenn akut etwas ansteht und außerdem kann man auch jederzeit zusätzlich mit seinem Arzt in Kontakt treten, falls notwendig)

Wer jedoch nur auf Wohlfühlmassagen oder Entspannungsbäder hofft der wird enttäuscht sein, das gibt es eher weniger.

Eine Massagetherapiestunde kann z.B. hier auch nur aus Gesprächen mit dem Therapeuten bestehen und wenig Behandlungen mit dem Wohlfühlcharakter einer Massage zu tun haben.
Gleichfalls kann so auch eine Physiostunde ablaufen, wo man z.B. mehr über das "Schmerzverstehen" oder "Schmerzverhalten" spricht und sich dabei reflektieren lernt.

Das führen eines Schmerztagebuchs mit täglichen Eintragungen ist gleichsam Pflichtprogramm.

Die Therapiezeiten sind gut abgestimmt und dosiert und sollte man an einem Tag nach seinem Empfinden doch in Stress geraten oder wieder einmal einen Tag voll Schmerzspitzen haben, so kann man sich bei seinem Arzt melden und mit ihm gemeinsam schauen, was an Therapie flach fallen könnte.

Alles kann, nichts muss ... versuchen wäre aber wünschenswert, als Patient am strukturellem Klinikalltag teilzunehmen.

Lieben Gruß sendet agnes
Der Dumme spricht, ohne vorher zu denken.
Der Kluge denkt, bevor er spricht.
Aber nur der Weise weiß, wann er besser schweigen sollte.
(Günter Leitenbauer)

Ich gebe mit meinen Beiträgen lediglich meine persönlichen Erfahrungen weiter. Sie gelten nicht als Rechtsberatung.

Hier geht es zu meinem alten Thread: viewtopic.php?f=6&t=5468

Dannie
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Re: Befristete EM-Rente und Reha?

Ungelesener Beitrag von Dannie » Fr 18. Sep 2015, 09:11

hallo liebe Agnes,
vielen dank für deinen ausführlichen bericht :).
diese Reha Sache bereitet mir nämlich auch einiges Kopfzerbrechen :depri: . bei meiner Erkrankung ist es eigentlich schlecht auf die regelmäßigen Reha-aufenthalte (am besten jährlich 4 - 5 Wochen) zu verzichten, denn nur dadurch wird ein zu schnelles fortschreiten der erkrankung verhindert ... bzw. die fehlbelastungen die daraus entstehen werden minimiert.
es gibt in Deutschland nur 3 Reha kliniken die sich auf diese neuromuskulären erkrankungsbilder spezialisiert haben und sich genügend damit auskennen, man kann so viel falsch machen in der Therapie und dadurch mehr schaden anrichten als das es nutzt :(. in diesen 3 kliniken ist den ärzten auch eigentlich bekannt das eine Besserung der erkrankung niemals eintreten wird und es ein unaufhaltsamer Prozess nach unten ist der allenfalls verlangsamt werden kann... aber was ist schon sicher ? *seufz*

da ich selber natürlich merke wie gut es mir nach einer Reha für 3 - 5 monate geht, wäre es ganz ganz schlimm für mich, darauf zu verzichten... aber angst habe ich natürlich trotzdem.

ich kann nur schlecht einschätzen wie bei solch einem Aufenthalt auf muskelerkrankte eingegangen wird, wie man sich damit dort auskennt... aber vielleicht wäre das ja mal versuchsweise eine alternative für mich ? zumal ich ja eh ein chronisches schmerzsyndrom habe...

wie genau ist denn das Prozedere um an solch einer Maßnahme teilnehmen zu dürfen ? einen schmerztherapeuten habe ich hier leider nicht an der Hand.

viele liebe Grüße
Daniela

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