Borreliose? Epstein-Barr?

Mit denen es nicht mehr möglich ist vollschichtig bzw. überhaupt einer Erwerbstätigkeit nachzugehen.
Babu
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Re: Neues Update - Re: Borreliose? Epstein-Barr?

Ungelesener Beitrag von Babu » Fr 27. Apr 2018, 23:51

Fee59 hat geschrieben:
Fr 27. Apr 2018, 11:29

Der gestrige Hörtest fiel sogar besser aus, als der vor vier Jahren.
Also kann ich mein aktuelles Hörgerät behalten.
(Da freut sich die KK, weil sie wieder Geld spart ...)

Hi Fee,

:applaus: finde sehr schön das dein höhren sich verbessert hat. Kommst du mit deinem Gerät /-en gut klar ?

Vor ein paar Jahren wurde die Frist für ein neues geändert, es gibt nur noch im 7. Jahr der letzten Verordnung neue Geräte und das zum Festpreis, wenn du qualikativ bessere haben möchtest damit du besser verstehst mußt du entweder tief in die Tasche greifen oder aber klagen.

Da gibt es leider auch Fallen , wie bei der EMR, die dann nicht im Klageweg zum positiven Erfolg führen können.
Wenn du magst kann ich da was verlinken.

Ich habe in meinem Faden noch mehr über meine Klage geschrieben.
Gruß schlingeline

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Fee59
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Re: Borreliose? Epstein-Barr?

Ungelesener Beitrag von Fee59 » Sa 28. Apr 2018, 00:29

Hi Schlingeline,

glücklicherweise brauche ich nur am linken Ohr ein Hörgerät (ca. 30% Hörminderung).
Das rechte Ohr ist lt. meinem HNO grenzwertig, da brauche ich nicht unbedingt eines.

Ich ziehe das Hörgerät auch nicht immer an.
Vor allen Dingen nutze ich es, wenn ich musikalisch unterwegs bin (Chor, Karaoke)
oder wenn ich viel telefonieren muss.

Wenn ich es trage und außerdem meine Brille, dann fängt es nach einer Weile an zu drücken.
Deshalb trage ich es z.B. bei längeren Autofahrten nicht und auch nicht, wenn ich mich viel bewegen muss
(Laufen, Gartenarbeit etc., wobei dieses Tätigkeiten wegen meiner Achillessehnen-Probleme im Moment sowieso wegfallen).

Probleme habe ich (auch mit Hörgerät, da allerdings ein bisschen weniger), wenn Menschen undeutlich sprechen und/oder nuscheln oder wenn es viele Nebengeräusche gibt.
Deshalb gehe ich auch eher ungern auf Parties oder Veranstaltungen, wo sich viele Leute unterhalten oder wo Hintergrundmusik läuft.

Das Gerät habe ich seit ca. 4 Jahren.
Gestern haben die mir beim Hörgeräte-Akustiker nur den kleinen Schlauch erneuert.
Ich habe keine komplette Otoplastik, sondern nur dieses "Schirmchen"
(wird in meinem Fall sogar von der KK übernommen, weil die Belüftung meiner Ohren unbedingt gewährleistet
sein muss - habe in beiden Trommelfellen ein Paukenröhrchen).
Damit komme ich gut klar.

Gerne lese ich mir Deinen Link mal durch und speichere ihn mir ab, auch wenn derzeit bei mir keine Neuverordnung ansteht.
(ich dachte, dass man alle 4 Jahre ein neues Hörgerät erhalten kann - sofern es nötig ist. Ich wusste nicht, dass die die Frist verlängert haben).

Die hatten gestern beim Hörgeräte-Akustiker eine Aktion für ganz moderne Hörgeräte
mit automatischer Anpassung an die Umgebungsgeräusche, Bluetooth-Anbindung ans Smartphone
und allem möglichen Schnickschnack. Eigenanteil ab 1000 Euro aufwärts pro Ohr ... :Heiss:

LG
Fee
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Babu
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Re: Borreliose? Epstein-Barr?

Ungelesener Beitrag von Babu » Sa 28. Apr 2018, 12:52

Fee59 hat geschrieben:
Sa 28. Apr 2018, 00:29
Hi Schlingeline,

glücklicherweise brauche ich nur am linken Ohr ein Hörgerät (ca. 30% Hörminderung).
Das rechte Ohr ist lt. meinem HNO grenzwertig, da brauche ich nicht unbedingt eines.

Ich ziehe das Hörgerät auch nicht immer an.
Vor allen Dingen nutze ich es, wenn ich musikalisch unterwegs bin (Chor, Karaoke)
oder wenn ich viel telefonieren muss.
LG
Fee
Hi Fee ,

grenzwertig ist ein sehr variabler Begriff, was sagt der Akkustiker dazu. Ich würde auf eine Testung mit rechten Hörgerät ausprobieren denn du hast somit kein stereo hören . Das hindert dich eventuell um zuerkennen aus welcher Richtung der Schall kommt.

Du bist somit nur Gelegenheitsträgerin. Schon immer so ?

Fee59 hat geschrieben:
Sa 28. Apr 2018, 00:29
Wenn ich es trage und außerdem meine Brille, dann fängt es nach einer Weile an zu drücken.
Deshalb trage ich es z.B. bei längeren Autofahrten nicht und auch nicht, wenn ich mich viel bewegen muss

Wo drücken die ? Ich trage auch eine Brille und bei mir drückt es gar nicht. Der Akustiker müßte das Problem beheben können. Dafür ist er da.
Fee59 hat geschrieben:
Sa 28. Apr 2018, 00:29
Probleme habe ich (auch mit Hörgerät, da allerdings ein bisschen weniger), wenn Menschen undeutlich sprechen und/oder nuscheln oder wenn es viele Nebengeräusche gibt.
Deshalb gehe ich auch eher ungern auf Parties oder Veranstaltungen, wo sich viele Leute unterhalten oder wo Hintergrundmusik läuft.
Das ist das Hauptorblem und kann nur mit qualitativ sehr guten Geärten ausggelichen werden da du einen kleinen Hörverlust hast.
Fee59 hat geschrieben:
Sa 28. Apr 2018, 00:29
Gestern haben die mir beim Hörgeräte-Akustiker nur den kleinen Schlauch erneuert.
Ich habe keine komplette Otoplastik, sondern nur dieses "Schirmchen"
Warum nicht komplett ? Wollte er sparen ? Wie oft lässt du dies wechseln ? 1 mal im Quartal zahlt die KK.
Fee59 hat geschrieben:
Sa 28. Apr 2018, 00:29
Gerne lese ich mir Deinen Link mal durch und speichere ihn mir ab, auch wenn derzeit bei mir keine Neuverordnung ansteht.
Ist vom Schwerhörigenverbund https://www.schwerhoerigen-netz.de/beratungsrichtlinie/


Gruß schlingeline

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Re: Borreliose? Epstein-Barr?

Ungelesener Beitrag von Fee59 » Fr 8. Jun 2018, 18:15

Hallo,

nachdem ich bei unserem letzten Chorkonzert sehr deutlich gemerkt habe,
dass ein Hörgerät in nur EINEM Ohr doch nicht optimal ist,
habe ich mir heute beim HNO eine Verordnung auch für das andere Ohr geholt.

Ich war auch gleich beim Hörgeräte-Akustiker -
nochmal Hörtest dort bekommen.

Am Montag schon kommt das neue Hörgerät, es werden die üblichen anderen Tests und Einstellungen vorgenommen
und dann steht vernünftigem Musik-Machen und -Hören nichts mehr im Wege :Yeah:

@Schlingeline wegen des "Schirmchens" und keiner kompletten Otoplastik:
Da mein Trommelfell perforiert ist (ich trage "Dauer T-Tubes") muss eine Belüftung meiner Ohren gewährleistet sein.

Ansonsten bin ich mit dem heißen und schwülen Wetter noch erschöpfter als sowieso schon - geht es Euch auch so?
Oder sind es Borre / EBV, die mal wieder fröhliche Urstände in meinem Körper feiern?
Meine neue Ärztin meinte, dass der EBV derzeit stärker testet, als die Borreliose.

Hatte soger in den letzten Tagen ein paar kurze Panikattacken,
was ich lange nicht hatte und überhaupt nicht lustig finde.

Dennoch probiere ich, meinen Tagesablauf und meine Außenaktivitäten soweit wie möglich
aufrecht zu erhalten.

Ich war bei einer neuen Ärztin und soll jetzt ein Ernährungsprotokoll
und ein Blutdruckprotokoll führen.
Gerade das Ernährungsprotokoll finde ich sehr aufschlussreich und hoffe / erwarte,
dass es zu ein paar Änderungen in meinem Ess- und Trinkverhalten führen wird
(ich trinke meistens viel zu wenig).

Sie hat auch die Medikamente ausgetestet, und wir stellen jetzt ein bisschen um.
Aber nur ganz langsam und Stück für Stück, damit erkennbar ist, was tatsächlich wirkt.
Ich bin gespannt.

LG
Fee
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Re: Borreliose? Epstein-Barr?

Ungelesener Beitrag von Tourino » Sa 9. Jun 2018, 14:30

Hallo Fee59,

ich vermag leider nichts Inhaltliches beizutragen außer Dir meine Solidarität zu diesem Punkt zu bekunden; aber das wollte ich gerne tun. :smile:
Ansonsten bin ich mit dem heißen und schwülen Wetter noch erschöpfter als sowieso schon - geht es Euch auch so?
Ja, mir geht es genauso. Fühle mich sehr viel erschöpfter, müder und allgemein kränker als sonst. Von Kreislaufproblemen gar nicht zu reden. Eine starke Besserung merke ich nur, wenn ich mich in klimatisierten Räumen aufhalte, daher kann ich das auch eindeutig dem Wetter zuordnen. Zu meinem Bedauern kann und darf ich meine Zelte nicht im klimatisierten Supermarkt oder ähnlichem aufschlagen. :pfeif: Ich leide unter den Auswirkungen der anhaltenden Wetterlage, zumal es in meiner Wohnung ähnlich warm wie draußen ist und hoffe täglich, dass es wieder erträglicher wird. :Heiss:

Viele Grüße,
Tourino

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Re: Borreliose? Epstein-Barr?

Ungelesener Beitrag von Amethyst » Sa 9. Jun 2018, 14:56

Hallo!
Tourino hat geschrieben:
Sa 9. Jun 2018, 14:30
Ansonsten bin ich mit dem heißen und schwülen Wetter noch erschöpfter als sowieso schon - geht es Euch auch so?
Fühle mich sehr viel erschöpfter, müder und allgemein kränker als sonst. Von Kreislaufproblemen gar nicht zu reden. Eine starke Besserung merke ich nur, wenn ich mich in klimatisierten Räumen aufhalte, daher kann ich das auch eindeutig dem Wetter zuordnen.
Bei mir das Gleiche.

Wir waren vor kurzem im Urlaub am Bodensee und haben u.a. einen Ausflug in die Schweiz auf den Säntis gemacht, 2502 m hoch. Als wir aus der Kabine der Schwebebahn ausgestiegen sind, zeigte der Wetteranzeige-Bildschirm herrliche 5,6°C an :Yeah: und das bei strahlendem Sonnenschein. Ein Traum für mich... :applaus:

Ganz krass habe ich es gemerkt, als es Anfang März so kalt war, draußen Minusgrade, unsere Heizung war ausgefallen, die Raumtemperatur fiel auf 15-16°. In dem Moment, wo die Heizung wieder funktionierte und die Raumtempoeratur anstieg, hatte ich einen deutlichen Beschwerdeschub.
kann und darf ich meine Zelte nicht im klimatisierten Supermarkt oder ähnlichem aufschlagen. :pfeif:
Deswegen dauert Einkaufen bei mir momentan immer etwas was länger... :pfeif:
Ich leide unter den Auswirkungen der anhaltenden Wetterlage
Dito.
zumal es in meiner Wohnung ähnlich warm wie draußen ist
Wir haben an der Rückseite des von uns gemieteten Reihenhauses auf allen 3 Etagen bodentiefe Fenster bzw. unten 2 doppelflüglige Glas-Terrassentüren und da brettert ab ca. 12 Uhr (Sommerzeit( voll die Sonne drauf. :Heiss: Das ist wie im Gewächshaus. Wenn ich dann noch Backtag habe und der Backofen stundenlang läuft, bis alle Brote und Brötchen fertig sind, so wie heute, habe ich im Wohn-/Küchenbereich schnell mal fast Außentemperatur, zur Zeit sind es innen 28,5° :Heiss: . Keller haben wir keinen. Im Schlafzimmer läuft abends die mobile Klimaanlage, ansonsten ist Schlafen unmmöglich, trotz tagsüber geschlossener Jalousien. Nachts Fenster auflassen geht nicht, weil die Geräuschkulisse von der A 7 und der Bahnstrecke zu laut ist.
und hoffe täglich, dass es wieder erträglicher wird. :Heiss:
Ich hoffe mit.

Liebe Grüße

Annette
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Re: Borreliose? Epstein-Barr?

Ungelesener Beitrag von Engelchen22 » Sa 9. Jun 2018, 17:03

Hallo liebe Fee :umarm:
Fee59 hat geschrieben:Ich war bei einer neuen Ärztin und soll jetzt ein Ernährungsprotokoll
und ein Blutdruckprotokoll führen.
Gerade das Ernährungsprotokoll finde ich sehr aufschlussreich und hoffe / erwarte,
dass es zu ein paar Änderungen in meinem Ess- und Trinkverhalten führen wird
(ich trinke meistens viel zu wenig).

Das interessiert mich jetzt sehr.. nach welcher Methode hatte die Ärztin denn ausgetestet... ?
War es " Bioresonanz" ? --> http://www.amb-bioresonanz.at/de/biokat ... ger%C3%A4t

Ich war vor einigen Jahren mit meinem Schatz bei einem Arzt und HP - er lies dort auch " Austestungen " zb Erreger, Ernährung ect durchführen...
Nun denke ich schon seit ich Dein Posting gelesen hatte - darüber nach, wie die Methode sich nannte - E..A...V ???
Tja die liebe liebe Vergesslichkeit... ich komm einfach nicht mehr darauf... :Ohnmacht:

Diese " Austestungen " waren super super interessant - da kam sehr viel ans " Tageslicht " ... war auch nicht gerade günstig...
Er musste auch Ernährungsprotokoll führen - die Medis und NEM´s wurden alle ausgetestet...

Aber mir fällt die US-Bezeichnung einfach nicht mehr ein - und Fragen kann ich ja nicht mehr...

Mir geht es schmerz mässig bei Wärme fast besser - klar noch mehr müde, schlapp... den Gelenken bekommt die Kälte überhaupt nicht .... hängt dann wohl ehr auch mit dem Rheumaarten
zusammen....

Ob nun die EBV oder Borrelien oder andere Erreger " Samba " tanzen ... man kann das eh nicht differenzieren, fest steht, es geht einem wesentlich schlechter - wenn der Teilungszyklus wieder bevorsteht... :kack:

Liebe Grüsse
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Re: Borreliose? Epstein-Barr?

Ungelesener Beitrag von Engelchen22 » Sa 9. Jun 2018, 17:10

Hallo zusammen,

beim Absenden des Postings - viel es mir wie " Schuppen von den Augen "...

Die Methode nannte sich doch E..A .. V...

Habe hier einen Link gefunden : https://www.enmedica.de/elektroakupunktur-nach-voll

Liebe Grüsse
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Re: Borreliose? Epstein-Barr?

Ungelesener Beitrag von Fee59 » Sa 9. Jun 2018, 17:50

Hallo,

ja, Elektroakupunktur und normale Akupunktur macht sie auch - und zwar am Ohr.

Der Test ging folgendermaßen, dass ich das Präparat (das Medikament, das ich einnehme) in die linke Hand nahm, sie rechts meinen Puls fühlte,
und mir eine spezielle Folie vor die Stirn hielt und leicht bewegte.

So ganz genau habe ich nicht kapiert, wie das funktioniert.
Auf jeden Fall gibt es je nach Verträglichkeit des Präparats dann eine Reaktion beim Puls.
Wenn ich dran denke, frage ich sie beim nächsten Mal, wie die Methode heißt.

Mit Bioresonanztherapie hat mich in 2001 mein damaliger HNO behandelt.
Mittlerweile ist er aber mit Sicherheit schon verstorben.
Er war damals schon jenseits des Rentenalters und hat nur noch privat praktiziert.

Anthony Williams meint übrigens, dass man EBV heilen kann.
Sein "Wundermittel" dazu heißt Koriander.
Wenn Du mal nach "Medical Medium" suchst, wirst Du einiges zu ihm finden.
Ich bin da noch ein bisschen skeptisch ...

Hier habe ich noch was zu EBV und Teilungszyklus gefunden:
https://depositonce.tu-berlin.de/bitstr ... ent_38.pdf
Ich kann mich aber im Moment nicht konzentrieren, um das zu lesen.

LG
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Re: Borreliose? Epstein-Barr?

Ungelesener Beitrag von Engelchen22 » Sa 9. Jun 2018, 18:12

Hallo Fee 59,
Fee59 hat geschrieben:
Sa 9. Jun 2018, 17:50


ja, Elektroakupunktur und normale Akupunktur macht sie auch - und zwar am Ohr.

Der Test ging folgendermaßen, dass ich das Präparat (das Medikament, das ich einnehme) in die linke Hand nahm, sie rechts meinen Puls fühlte,
und mir eine spezielle Folie vor die Stirn hielt und leicht bewegte.
Nee das hat mit der US ( Link ) nix zu tun...

Fee59 hat geschrieben:Anthony Williams meint übrigens, dass man EBV heilen kann.
Wie bei anderen chron. Infektionen auch - das richtige/adäquate AB ( bei bakteriellen Infektionen !), in aussreichend langer u vor allem angepasster Dosis, mit entsprechend schnell erfolgter Therapie und nicht zu vergessen, das IS muss noch in der Lage sein, zu funktionieren... das tut es bei längerer Erkrankungsdauer nicht mehr, da schlichtweg überlastet mit Erregern ect.

Bei Viren ist das nochmal ein ganz anderer Ansatz - Virustatika sind ggf erforderlich !!!
Fee59 hat geschrieben:Sein "Wundermittel" dazu heißt Koriander.
Ach ja Koriander - diesen hatte mir mein damaliger Borrespezi ca 2008 auch empfohlen... Wir hatten/haben welchen im Garten....
Fazit: nicht hilfreich !
Da trinke ich hin u wieder Brennesel Tee zur Entgiftung !

Man ist in solchem Dilemma, dass man sich so ziemlich an jeden Strohhalm klammert - extrem viel ausprobiert seien es Therapien, Ärzte, HP... selbst Reki machte ich ne Zeit lang...
Wahnsinnig viel investiert an NEM´s - das Problem ist einfach, dass jeder Arzt oder Therapeut ect so seine Empfehlung hat/macht und dann sammeln sich die Produkte eben an.

Was ich noch nicht hatte sind Apheresen ( Blutwäschen ) da sehr kostenintensiv ....
Sauna/Infrarotkabine, Magnetfeldmatte... und so manches mehr... alles nicht hilfreich - der Geldbeutel wurde immer dünner... ist bei weitem noch nicht alles an Massnahmen...
Dunkelfeld bei HP und Internisten ... natürlich ebenfalls IGEL...
Hyperthermie Behandlungen, diese haben mich fast .... extrem heftigst und mega anstrengend - dafür auf KK -Basis... :cool:
Ich wünsche Dir gute Besserung ! :umarm:

Liebe Grüsse
Engelchen 22
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