Abklärung Alveolitis per Thorax-CT mit Kontrastmittel wirklich nötig?

Mit denen es nicht mehr möglich ist vollschichtig bzw. überhaupt einer Erwerbstätigkeit nachzugehen.
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Fee59
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Abklärung Alveolitis per Thorax-CT mit Kontrastmittel wirklich nötig?

Ungelesener Beitrag von Fee59 » Do 4. Mai 2017, 14:21

Hallo,

mein Lungenarzt schickt mich zu einem Lungen-CT mit Kontrastmittel, um abzuklären, ob ich lediglich Asthma habe, oder ob eine Alveolitis vorliegt, deren Folge ja eine Fibrose werden könnte.

Therapeutisch lässt sich jedoch - nach meinem Wissensstand - bei beiden Erkrankungen nicht viel zu machen - außer einer Cortison-Behandlung.
Wenn eine Alveolitis festgestellt würde, würden vermutlich noch einmal alle möglichen Allergietests gemacht (die bei mir auch in der Vergangenheit nicht Eindeutiges ergeben haben), und man soll dann die relevanten Allergene meiden.

Ich frage mich also, ob eine derartige Untersuchung überhaupt nötig ist.
Außerdem habe ich Angst wegen des Kontrastmittels (als Panikpatient und wegen meiner unspezifischen Allergien).

Hat jemand von Euch schon einmal eine solche Untersuchung bekommen?
Bringt eine solche Untersuchung tatsächlich etwas?

Danke und LG
Fee
(leichte Panik schiebend ...)
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Babu
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Re: Abklärung Alveolitis per Thorax-CT mit Kontrastmittel wirklich nötig?

Ungelesener Beitrag von Babu » Do 4. Mai 2017, 19:21

Ich schreibe dir bis Sonntag. Ich leide selber unter einer Exogenen Alveolitis.

Gruß Babu ( schlingeline)

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Engelchen22
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Re: Abklärung Alveolitis per Thorax-CT mit Kontrastmittel wirklich nötig?

Ungelesener Beitrag von Engelchen22 » So 7. Mai 2017, 14:29

Hallo Fee,

ich habe mir nun lange Gedanken zu Deiner Frage bzgl dem CT gemacht...
Fee59 hat geschrieben:Ich frage mich also, ob eine derartige Untersuchung überhaupt nötig ist.
Außerdem habe ich Angst wegen des Kontrastmittels (als Panikpatient und wegen meiner unspezifischen Allergien).
Zum einen wird Dein beh. Lungen-Arzt schon seine Gründe haben, wenn er Dir zu dieser US rät ...
weitere Abklärung usw... ggf schnelle Therapie einleiten zu können, Ausschluss weiterer Erkrankungen - aber das ist Dir sicher bekannt...

Wenn Du diesbezüglich Deine Zweifel auch wegen des KM hast - so würde ich mit dem Radiologen vor der US sprechen und diese mir erklären lassen...
dann könntest Du immer noch abwägen, ob Du KM benötigst oder drauf verzichtest - manche US benötigen eben KM und bei anderen kann darauf verzichtet werden.

Wenn Du noch Zeit hast und die US nicht so dringlich ist, würde ich mir eine Zweitmeinung einholen... :jaa:

Ich gehe mal davon aus, dass eine LUFU bei Dir gemacht wurde.... und evlt auch eine BGA (Astrup)...

Aktuell sollte ich auch zum Lungen-Arzt - in Empfehlung mit meiner HÄ - diese hatte mir allerdings keine Überweisung dafür ausgehändigt...
So dass ich da mal Rücksprache mit dem Internisten und Immunologen halten werde....

Gute Besserung :koepfchen: und liebe Grüsse
Engelchen 22
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Re: Abklärung Alveolitis per Thorax-CT mit Kontrastmittel wirklich nötig?

Ungelesener Beitrag von Babu » So 7. Mai 2017, 14:44

Hi,

also heute ist Sonntag und ich schildere dir wie bei mir die Diagnose Exogene Allergische Alveolitis gestellt worden ist.
Ich wurde wegen Verdacht auf Wasser in der Lunge geröngt (Hausarzt im Hintergrund Kardiologe) dort wurde festgestellt das meine Lunge unklare Smyptome aufweist die per CT genauer angeschaut werden muß. Ich litt unter Atemnot und konnte mich körperlich nicht belasten. Somit wurde das Herz als Verursacher ausgeschlossen.
Da ich Hashimoto habe darf ich kein Jod zu mir nehmen da ich dann allergisch reagiere. Ich mußte kämpfen das der Arzthelfer dies mir wirklich nicht verabreichte und es kam dann soweit das ein Arzt meine Ansicht untersützte und es konnte das CT ohne das Kontrastmittel durchgeführt werden.
Es stellte sich deutlich heraus das ich Milchglasinviltrate hatte. Die sehr groß und ich als Leie auch erkennen konnte.
Daraufhin ging ich zu einem Lungenarzt der überwies mich nach Großhansdorf dort wurde eine Bronchoskopie gemacht.
Es steht nun fest das ich auf alle Tiere die Federn haben allergisch reagiere.
Es gibt kein Gegenmittel und daher muß ich diese Tierart meiden.
Alle Federn die im Haushalt waren sind entfernt worden.
Bitte denke daran das alle Kledungsstücke und Decken ebenfalls störend sind.

Gut lüften.
Gute Besserung Gruß schlingeline

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Re: Abklärung Alveolitis per Thorax-CT mit Kontrastmittel wirklich nötig?

Ungelesener Beitrag von Fee59 » So 7. Mai 2017, 16:22

Hallo,

danke für die Infos.

Ich habe Schilddrüsenprobleme und nehme das Medikament Novothyral.
Ob ich Hashimoto habe, wurde bisher nie abgeklärt.

Wie äußert sich die allergische Reaktion auf Jod bei Dir, Schlingeline?

Ich habe in der Klinik schon gesagt, dass ich unspezifische allergische Reaktionen habe und die unbedingt ihr Notfallkit in der Nähe haben müssen ... Aber mir ist nicht wirklich wohl dabei, Kontrastmittel zu bekommen.

Bei einem früheren Röntgen der Lunge (ca. 1980) wurden Schatten auf der Lunge festgestellt. Damals meinten dann die Ärzte, dass das wohl eine unerkannte und verheilte TBC sei ... Beim letzten Röntgen der Lunge (letztes Jahr) wurden diese Schatten nicht mehr erwähnt. Keine Ahnung, ob die ganz verschwinden können.

Federbetten habe ich nicht, die waren mir immer unangenehm. Ich habe auch keine Haustiere (außer Spinnen und Mehlmotten und gelegentlich im Winter leider Mäuse).

Allergietestungen ergaben keine wirklichen Ergebnisse. Allerdings vertrage ich kein Aspirin.
Gluten und Laktose vertrage ich nur bedingt.

Ich bin mir wirklich nicht sicher, ob ich der Verabreichung des Kontrastmittels zustimmen soll.
Vielleicht habe ich aber einfach nur zu viel Angst.

Habe sogar bei dem fachärztl. Dienst meiner KK angerufen und dort mit einem Lungenarzt gesprochen.
Der sagte mir, dass mit Kontrastmittel eine genauere Abbildung und Diagnose möglich sei.

Bin noch immer etwas ratlos ...
Der Termin ist am 17.5., also in nicht allzuweiter Ferne, so dass ich so schnell keinen Termin bei einem anderen Facharzt kriegen würde.

LG
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Re: Abklärung Alveolitis per Thorax-CT mit Kontrastmittel wirklich nötig?

Ungelesener Beitrag von Fee59 » Mo 8. Mai 2017, 11:25

Hallo,

ein kleines Update:
Ein Anruf beim Lungenarzt heute ergab, dass ein Besuch des Schlaflabors sinnvoll ist.
Ich hatte ja zuhause diesen Schlafapnoetest durchgeführt.
Da habe leider erst im August einen Termin bekommen.
Aber die machen noch alle möglichen weiteren Untersuchungen und Tests dort.
Es ist ein stationäres Schlaflabor, in dem ich dann zwei Tage sein werde.
Falls eine Maske nötig ist, passen sie die mir dort auch gleich an und lassen mich noch eine Nacht mit Maske dort unter Aufsicht schlafen.

Bezüglich Kontrastmittel wird die Arzthelferin den Lungenarzt fragen, und ich soll morgen noch einmal anrufen.
Wenn er sagt, dass ihm das CT notfalls auch ohne Kontrastmittel ausreicht, werde ich auf jeden Falls das Kontrastmittel meiden.
Falls er sagt, es müsse sein, stecke ich wieder in einem Dilemma.
Ich hoffe, ich höre auf mein "Bauchgefühl", das mir dringend vom Kontrastmittel abrät!

LG
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Re: Abklärung Alveolitis per Thorax-CT mit Kontrastmittel wirklich nötig?

Ungelesener Beitrag von Babu » Mo 8. Mai 2017, 11:26

Hallo,

danke für die Infos.
Fee59 hat geschrieben:
So 7. Mai 2017, 16:22
Ich habe Schilddrüsenprobleme und nehme das Medikament Novothyral.
Ob ich Hashimoto habe, wurde bisher nie abgeklärt.
.

Was heißt Schilsddrüsenprobleme ? Wie äusert sich dies bei dir ?
Hast du noch eine Schildrüse oder bist du vollkommen auf Hormone von ausen angewiessen ?

Bei welchem Arzt bist du ? Bist du in gute Händen ? Kennst du das Forum www.ht-mb.de
Fee59 hat geschrieben:
So 7. Mai 2017, 16:22
Wie äußert sich die allergische Reaktion auf Jod bei Dir, Schlingeline?
Ich habe Hitzewallungen und mir wird es übel und dann bekomme ich noch Durchfall und auch Kopfschmerzen, Sehbeschwerden sind auch manchmal dabei.
Fee59 hat geschrieben:
So 7. Mai 2017, 16:22
Ich bin mir wirklich nicht sicher, ob ich der Verabreichung des Kontrastmittels zustimmen soll.
Vielleicht habe ich aber einfach nur zu viel Angst.
Da war ich stur und bestand auf Durchführung ohne des KM , das Ct Bild ist so fein das es auch ohne KM gut sichtbar ist. Du hast ja Schilddrüsenrobleme, das auch begrünnden und das müßte für ein CT ohne Km ausreichen. Es geht um dich und nicht um Hans Wurst.

Gruß schlingeline
Zuletzt geändert von Engelchen22 am Mo 8. Mai 2017, 14:22, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Quote eingefügt !

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Re: Abklärung Alveolitis per Thorax-CT mit Kontrastmittel wirklich nötig?

Ungelesener Beitrag von Fee59 » Mo 8. Mai 2017, 12:11

Hallo Schlingeline,

ich habe meine Schilddrüse noch.
Ein Ultraschall (schon mindestens 2 Jahre her) zeigte eine leicht vergrößerte Schilddrüse, die eine Seite war größer als die andere.
TSH-Wert 0,6
FT3 = 2,7
FT4 = 0,86
Ansonsten: Gewichtszunahme und kein Abnehmen möglich, Hitzewallungen, chronische Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, ab und zu Schwindel, schubweise auftretende Gelenkschmerzen und schlechte Beweglichkeit, kurzatmig, manchmal schwitzen, manchmal frieren, ständig erhöhte Entzündungswerte, oft eine Art juckender, manchmal auch nässender Ausschlag unter der Brust.

Bin in einer lungenärztl. Gemeinschaftspraxis. Dort wurden endlich mal weitergehende Untersuchungen gemacht. Bei den Lungenärzten, bei denen ich vorher war, fühlte ich mich nur "verwaltet".

Internistisch - das sind die, die die bei mir Schilddrüse prüfen - fühle ich mich nicht gut betreut. Aber einen wirklich guten Internisten oder Schilddrüsenspezialisten habe ich hier leider noch nicht gefunden.

Habe mir beim Endokrinologen einen Termin geben lassen. Der erste freie Termin ist im September!

Das von Dir empfohlene Forum kannte ich noch nicht.
Im Moment habe ich wieder Konzentrationsschwierigkeiten.
Ich werde es mir demnächst genauer anschauen.
Danke und

LG
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Re: Abklärung Alveolitis per Thorax-CT mit Kontrastmittel wirklich nötig?

Ungelesener Beitrag von Babu » Mo 8. Mai 2017, 18:45

Fee59 hat geschrieben:
Mo 8. Mai 2017, 12:11
Hallo Schlingeline,

ich habe meine Schilddrüse noch.
Ein Ultraschall (schon mindestens 2 Jahre her) zeigte eine leicht vergrößerte Schilddrüse, die eine Seite war größer als die andere.
TSH-Wert 0,6
FT3 = 2,7
FT4 = 0,86
Danke für deine Rückmeldung. Wieviel ml die jeweiligen Lappen betragen weißt du rein zu fällig nicht. Hast du einen Bericht von deinem Arzt.
Ich bin bei einem Nuklearmediziner der sehr gut ist. Da er dieses Jahr umzieht vergibt er keine Termine mehr.
Ich habe jährlich ein US .

Hast du die Referenzwerte ? Denn ohne die sagen diese Werte nichts aus. Da sie Labor abhängig sind.
Fee59 hat geschrieben:
Mo 8. Mai 2017, 12:11
Ansonsten: Gewichtszunahme und kein Abnehmen möglich, Hitzewallungen, chronische Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, ab und zu Schwindel, schubweise auftretende Gelenkschmerzen und schlechte Beweglichkeit, kurzatmig, manchmal schwitzen, manchmal frieren, ständig erhöhte Entzündungswerte, oft eine Art juckender, manchmal auch nässender Ausschlag unter der Brust.
Das sind eindeutig Unterfunktionsbeschwerden. Hast du auch deine Vitamin und Mineralstoffe aufgefüllt. Denn die sind bei dieser Erkrankung verringert. Ohne dies kann der Körper schlecht funktionieren.


Gruß schlingeline

PS: danke Engelchen22 für deine Korektur. Ich kann einfach nicht korrekt zietieren.

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Re: Abklärung Alveolitis per Thorax-CT mit Kontrastmittel wirklich nötig?

Ungelesener Beitrag von Fee59 » So 14. Mai 2017, 20:04

Hallo,
Wieviel ml die jeweiligen Lappen betragen weißt du rein zu fällig nicht
keine Ahnung, ich weiß nicht einmal, was diese Frage bedeutet ... (ich schätze mal, mein Internist ist bzgl. Schilddrüse sehr schlecht!)

Vitamine (Multivitamin, Vitamin D3 und Selen) nehme ich regelmäßig. Außerdem Fischöl-Kapseln.

Habe jetzt auch die ganz neuen Blutwerte:
TSH basal <CLA> 0,33 myU/ml (Referenzert ist 0,35 - 2,50).
Und das, obwohl ich mein Schilddrüsenmedikament am Morgen genommen habe. Blutabnahme war ca. 14:30 Uhr.

Den Schlafapnoe-Testbefund habe ich nun auch. Der Arzt hat unten auf den Befund noch geschrieben:
Leichte OSHS / Schwerer El (er hat eine sehr schwer lesbare Schrift, ich hoffe, ich habe das richtig gelesen).
Nachtrag: Nochmal ein bisschen recherchiert: es heißt wohl Leichte OSAS (Wenn ich den Befund richtig lese, liegt er bei ca. 5,5) und Schwerer EI = Entsättigungsindex, also der Sauerstoff im Blut geht sehr weit zurück.

Insgesamt hatte ich in den 8 Stunden 40 Apnoen und 86 Hypopnoen, die insgesamt 40:16 Minuten dauerten.
Die längesten Apnoen bzw. Hypopnoen dauerten 39 bzw. 53 Sekunden.
Und ich habe insgesamt 2:35 Stunden geschnarcht. ...

Habe mal im Internet wegen der Geräte recherchiert.
Vermutlich werde ich wegen meiner teilweise behinderten Nasenatmung eine richtige Maske benötigen.
Und ich hoffe, dass das Gerät nicht zu laut ist. Das könnte mich sonst - zumindest anfangs - stören.

Immerhin bin ich froh, dass hier doch schon mal ein Vorbefund vorliegt und ich das im Schlaflabor richtig abgeklärt kriege.

Und dann mal schauen, was beim Lungen CT - ohne Kontrastmittel!!!! - rauskommen wird.
Ich habe auf dem Aufklärungsbogen schon deutlich vermerkt: KEIN Kontrastmittel wegen Schilddrüsenproblemen.

Kommenden Mittwoch komme ich also "in die Röhre" und werde dann bald mehr darüber wissen, wie meine Lunge aussieht und ob eine Alveolitis vorliegt. Ich hoffe mal nicht. Habe nämlich echt keine Lust auf die gefühlt "tausenden" von Allergietests. So langsam bin ich wirklich ärzte-müde. Gerade weil ich in der Vergangenheit von den Ärzten eher lediglich "verwaltet" wurde. Oder weil ich nur hingehe, damit ich regelmäßig in Facharztbehandlung bin, falls die DRV nachfragt - so ist das derzeit bei meinem Neurologen.

LG
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